Siebzehn Liebesbriefe

Es war ein ganz neues Genre für mich: Briefe. Dieser Band mit Liebesbriefen erschien 2006 im Verlag Thüringer Allgemeine Zeitung.

 

Was, wenn der geliebte Mensch nicht antwortet? Wenn das Warten Raum greift? Man beginnt, die Sehnsucht zu beschwören. Diese siebzehn Briefe, die enstanden sind, als ich Stadtschreiberin in Erfurt war, skizzieren mein persönliches Erfurt und zeichnen eine Landkarte des Vermissens.

 

 

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Presse- und Blogstimmen

"(...) trotz seiner Kürze ist dieses Buch ein Juwel, denn es verzaubert von der ersten Seite an und weckt den unbändigen Wunsch, in die Stadt seiner Urhebung zu reisen und sich die Schauplätze, von denen die Autorin so wunderbar anschaulich berichtet, selbst anzusehen. Man verliebt sich in Erfurt, man verliebt sich aber auch (wieder) in Antje Wagners unvergleichlichen Schreibstil, der ihre Bücher immer wieder zu Besonderheiten macht. Ich bin begeistert!", tea, chocolate & books

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"Glauben Sie mir: Eine so geheimnisvolle, phantasiereiche und zugleich glaubwürdige Liebeserklärung an die Stadt gab es bisher wohl kaum zu lesen.", Heinz Stade, Mitglied der Jury des Erfurter Stadtschreiber-Literaturpreises

 

"(...) Wagner, deren Droge die Sprache ist, begibt sich mit dem Briefeschreiben aus Erfurt gleichsam auf einen Trip in die Phantasie. Beflügelt von den Worten verschlingt man das kleine Büchlein. Es sind Sätze voller Weisheit, die man sich lange auf der Zunge zergehen lässt, so dass die Lektüre noch eine kleine Ewigkeit widerhallt. (...)", Sylvie Pommerenke, aviva, mehr

 

 

Foto: Hannes Windrath
Foto: Hannes Windrath

 

 

 

 

 

 

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